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Wintertage

Lange war es still auf der Seite. Wir haben wundervolle Stunden im Stall zur Weihnachtszeit verbracht. Gemeinsam mit vielen Kindern und Eltern haben wir die Weihnachtszeit eingeleutet und die Ruhe im Stall genossen.

Die neuen Flyer sind fertig und die neuen Postkarten sind eingetroffen. Wie immer haben wir über den Jahreswechsel viele Ideen und Anregungen gesammelt, um das neue Jahr noch bunter und erlebnisreicher zu gestalten. Seit gespannt, was dieses Jahr alles kommt. Kennt ihr schon das neue Hofschild?

Die neuen Postkarten sind da, die ein oder andere wurde schon verschickt.

Damit die tristen Wintertage für die Tiere nicht zu langweilig wird, bekommen die Schafe und Esel immer unsere Tannenbäume zum Knabbern und Spielen. Die Esel brauchen für ihre Ernährung regelmäßig frische Äste und Rinde zum Knabbern. Auch die Schafe freuen sich über frisches grün. Im Sommer lieben sie es im Knick zu fressen und neben Gras auch Blätter und Rinde zu knabbern. Daher war die Freude groß, als der Tannebaum auf dem Sandplatz landete und die Tiere waren sofort dabei zu knuspern und knabbern. Spätestens nach einer Woche wird nur noch ein Gerippe vom Tannenbaum übrig bleiben.

Schafe und Esel vergnügt am Tannenbaum


Wir werden die tristen Wintertage weiter zum ausgiebigen kuscheln im Stall verwenden und uns in die Werkstatt zum Basteln begeben. Seit gespannt was wir basteln und welche kreativen Ideen noch umgesetzt werden. Auf ein buntes, neues Jahr 2020!

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Ferkelei auf dem Hof Rehders

Jedes Jahr im August ziehen unsere Schweine auf die Gemüsefläche. Dieses Jahr dürfen 6 Schweine den Acker um die Gemüsegärten umwühlen und am Ende der Gemüsegartensaison die Reste vom Feld naschen.

Doch bevor die Schweine einziehen können, muss einiges vorbereitet werden. Die Schweine brauchen natürlich eine kuschelige Hütte zum Schlafen und Entspannen, dann eine Fressecke und eine Kotecke. Diese drei Bereiche haben wir den Schweinen gebaut und eingerichtet. Dann musste natürlich noch das Außengehege eingezäunt werden. Damit der Stromzaun nicht zu viel Strom ableitet durch hohes Gras oder Sonnenblumen, wurde der Zaunbereich gemäht. Dann haben wir Schweinemüsli bestellt und die Hütte noch mit frischem Gerstenstroh eingestreut.

Für den Einzug war also nun alles vorbereitet. Mit dem Pferdeanhänger haben wir unsere sechs Jungs dann geholt. Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase machen alle einen guten Eindruck. Die ersten Runden draußen im Außengehege werden auch mit Freude gedreht und wühlen klappt schon wie bei den Weltmeistern. Kaum zu glauben, wie schnell die Schweine die ersten Quadratmeter Sonnenblumen und Co umgewühlt haben. Vorallem die abgeschnittenen Sonnenblumen und das gemähte Gras lockt die Schweine zum Wühlen an. Ein wunderbares Naturschauspiel dieses Schweinekino. Auch das hohe Gras nutzen die Schweine nicht nur zum Verstecken sondern auch zum Fressen.

Die Kükenbande und die Lämmerbande hatte dieses Mal die Aufgabe den kleinen bunten Ferkeln Namen auszusuchen. Das war ganz schön schwierig, schließlich sehen die alle sehr unterschiedlich aus und dann durften es auch nur Jungs Namen sein. Schließlich haben wir uns auf Mops, Willi, Moritz, Hans, Franz und Phillip geeinigt.

Hoffen wir doch einmal, dass den Schweinen ihre neuen Namen genauso gut gefallen wie uns.

Die Schweine haben bei diesen heißen Temperaturen eine Matschkuhle bekommen, damit sie sich einen natürlichen Sonnenschutz haben. Auch Schweine können Sonnenbrand bekommen, dagegen hilft Matsch. So suhlen und wälzen sich jetzt unsere Schweine mehrmals täglich im Schlamm und haben eine schwarze Sandkruste auf ihren Flecken. Herrlich dieses Schweineleben auf dem Hof Rehders.

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Saisonstart für die Jahreskurse

Endlich geht es los. Der Frühling ist mitten in seiner Pracht und entfaltet sich jeden Tag ein wenig mehr. Die Bäume werden grün, das Gras wächst, die Tiere kommen alle langsam auf die Weide und der Löwenzahn blüht. Die Natur ist erwacht und somit auch die Kükenbande und Lämmerbande. In unseren Jahreskursen erleben wir alle 2 Wochen spannende Abenteuer auf dem Hof Rehders. Wir kümmern uns gemeinsam um die Tiere und graben den Acker für Kartoffeln um. Die Kükenbande und die Lämmerbande durfte sich beim ersten Treffen den Hof Rehders ganz genau anschauen. Zu erst den großen Stall, was hier nicht alles so steht und wozu die vielen Gerätschaften doch gebraucht werden.


Dann ging es zu den Tieren. Die Hühner wurden gefüttert und beobachtet, die Esel gestreichelt und gekuschelt und natürlich auch die Schafe und Lämmer. In der Treckerscheune hat sich auch viel getan und es gab sogar noch Zeit im Stroh zu spielen. Einfach herrlich so ein Nachmittag auf dem Bauernhof. Auch die Schweinehütten wurden ganz genau untersucht und inspiziert. Die Schweine werden erst im August in den Gemüsegarten ziehen. Im Gemüsegarten angekommen haben wir uns das Feld angeguckt und werden unsere eigenes kleines Stück noch beziehen.

Nach dieser großen Entdeckungstour auf dem Hof Rehders war der erste Nachmittag schon fast vorbei. Es wurde noch das Abendbrot für die Tiere vorbereitet und dann hieß es schon wieder Abschied nehmen. Zum Glück kommt die Kükenbande und die Lämmerbande nun alle 2 Wochen auf den Hof Rehders, um noch mehr spannende Abenteuer zu erleben.
Wir freuen uns schon.

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Allen himmlische Weihnachten!

Wir wünschen Euch allen himmlische Weihnachten! Genießt die Zeit unter dem geschmückten Tannenbaum, mit der Familie, gutem Essen und vielen Geschenken.

Unsere Tiere bekommen zu Weihnachten auch immer etwas besonderes. Die Hühner freuen sich auf viele leckere Körner und Apfelstücke. Die Esel bekommen eine extra Portion Heu und die Schafe freuen sich auf frischen Rosenkohl. Und nach der Weihnachtszeit kommt unser Tannenbaum in den Stall. Die Esel und Schafe lieben es die Tannennadeln abzuknabbern und haben auch schon die erste Weihnachtsdeko gefressen. Natürlich ohne Schmuck, Draht und Schleifen…

Unsere Abenteuer Bauernhof AG hat vor den Weihnachtsferien noch einen Spaziergang mit den Eseln Max und Paul gemacht.

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Es ist zu Weihnachten immer eine besondere Stimmung im Stall und in der Natur. Ein Ort der Ruhe, Stille und Besinnlichkeit.

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Gemüseland – Schweineparadies

Ist es denn wirklich schon Winter und die Gartensaison für die Gemüsegärtner vorbei? Jedes Jahr gehen die Gemüsegärtner Ende Oktober in den Winterschlaf. Zu diesem Zeitpunkt sind die Gemüsegärten soweit abgeerntet und die Fläche wird wieder aufgeräumt. Nun ist bis Ende April Winterpause. Erholung für den Gärtner, Zeit um das geerntete Gemüse zu verarbeiten und vor allem zu verzehren. Im Frühjahr geht es dann wieder von vorne los. Wir saen verschiedene Gemüsesorten und die Gärtner dürfen wieder ernten, gießen und Unkraut jäten.

Was für die einen der Startschuss für den Winterschlaf ist, ist für die anderen der Startschuss für die Hauptsaison. Unsere Schweine dürfen ab dem Zeitpunkt des Saisonabschluss ins Gemüseparadies und die ganze Fläche durch wühlen.

Seit August leben unsere sechs Schweine Lasse, Moritz, Bruno, Hans,  Franz und Fleckie auf dem kleinen Stück neben den Gemüsegärten. Die Jungs sind schon ordentlich gewachsen und haben das kleine Stück Erde schon sehr gut durch gewühlt. Nun war es an der Zeit, dass die Schweine das ganze Stück bekommen. Doch zunächst mussten natürlich noch einige Vorbereitungen getroffen werden. Damit der Elektrozaun auch um die ganze Fläche gesteckt werden kann und nichts an dem Elektrozaun ankommt oder ableitet, musste mit unserem Mulcher außen herum gefahren werden, um damit alle großen Pflanzen klein zu schneiden. Der Mulcher funktioniert ähnlich wie ein Rasenmäher, nur das er deutlich größer ist und alles was dieser klein schneidet/häckselt auf der Fläche liegen bleibt. Nachdem Platz für den Zaun geschaffen worden ist, konnte der alte Zaun abgebaut werden. Das nutzten die Schweine selbstverständlich schon aus um die Fläche zu erkunden. Währenddessen wurde der neue Elektrozaun wieder aufgebaut. Es gibt um die gesamte Fläche noch einen eingewachsenen Wildschutzzaun, so dass die Schweine nicht weglaufen können. Um den neuen Zaun zu ziehen und alle anderen Dinge vorzubereiten, brauchen wir immer einen ganzen Vormittag.

Nun leben die sechs Schweine im Gemüseparadies und wühlen in der Erde. Es ist immer wieder herrlich zu beobachten, wenn die Schweine von ganz unten die ca. 250 Meter nach oben rennen. Trotz des vielen Gemüse und anderen Leckereien bekommen die Schweine noch ihr Müsli, damit sie mit allen Mineralstoffen und Vitaminen versorgt sind. So können die Schweine jetzt ihren Tag selbst gestalten und wenn sie möchten den ganzen Tag in der Erde wühlen. Am liebsten verstecken sich die Sechs zwischen den großen Sonnenblumen, so dass wir sie häufig suchen dürfen. Meistens kommen sie jedoch angerannt, wenn sie uns mit dem Müslieeimer hören.

Die Schweine wühlen jetzt nach Herzenslust draußen und finden alle Gartenschätze, die die Gemüsegärtner nicht geerntet haben oder vergessen wurden. Durch den heißen und trockenen Sommer tragen die Eichen sehr viele Eicheln, so dass die Schweine jeden Tag eine große Portion Eicheln extra bekommen. Was für ein Festschmaus.

 

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Die Schweine sind los

Jedes Jahr im August ziehen unsere Schweine auf die Gemüsefläche ein. Dieses Jahr dürfen 6 Schweine den Acker um die Gemüsegärten umwühlen und am Ende der Gemüsegartensaison die Reste vom Feld naschen.

Doch bevor die Schweine einziehen können, muss einiges vorbereitet werden. Die Schweine brauchen natürlich eine kuschelige Hütte zum Schlafen und Entspannen, dann eine Fressecke und eine Kotecke. Diese drei Bereiche haben wir den Schweinen gebaut und eingerichtet. Dann musste natürlich noch das Außengehege eingezäunt werden. Damit der Stromzaun nicht zu viel Strom ableitet durch hohes Gras oder Sonnenblumen, wurde der Zaunbereich gemäht. Dann haben wir Schweinemüsli bestellt und die Hütte noch mit frischem Gerstenstroh eingestreut.

Für den Einzug, Mitte August, war also nun alles vorbereitet. Mit dem Pferdeanhänger haben wir unsere sechs Jungs dann geholt. Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase machen alle einen guten Eindruck. Die ersten Runden draußen im Außengehege werden auch mit Freude gedreht und wühlen klappt schon wie bei den Weltmeistern.

Die Kükenbande hatte dieses Mal die Aufgabe den kleinen bunten Ferkeln Namen auszusuchen. Das war ganz schön schwierig, schließlich sehen die alle sehr unterschiedlich aus und dann durften es auch nur Jungs Namen sein. Schließlich haben wir uns auf Lasse, Moritz, Bruno, Flecki, Hans und Franz geeinigt.

Hoffen wir doch einmal, dass den Schweinen ihre neuen Namen genauso gut gefallen wie uns.

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Schweine im Gemüseparadies

Ende Oktober gehen die Gemüsegärtner in den Winterschlaf. Die Gemüsegärten sind soweit abgeerntet und die Fläche wieder aufgeräumt. Nun ist bis Ende April Winterpause. Dann geht es wieder los mit den Gemüsegarten.
Dieses Jahr war der Saisonabschluss der Startschuss für die Schweine im Gemüseparadies.

Seit August leben die fünf Schweine Karl, Otto, Hans, Franz und Gustav auf dem kleinen Stück neben den Gemüsegärten. Die Jungs sind schon ordentlich gewachsen und haben das kleine Stück Erde schon sehr gut durch gewühlt. Nun war es an der Zeit, dass die Schweine das ganze Stück bekommen. Doch zunächst mussten natürlich noch einige Vorbereitungen getroffen werden. Damit der Elektrozaun auch um die ganze Fläche gesteckt werden kann und nichts an dem Elektrozaun ankommt oder ableitet, musste mit unserem Mulcher außen herum gefahren werden, um damit alle großen Pflanzen klein zu schneiden. Der Mulcher funktioniert ähnlich wie ein Rasenmäher, nur das er deutlich größer ist und alles was dieser klein schneidet/häckselt auf der Fläche liegen bleibt. Nachdem Platz für den Zaun geschaffen wurden ist, konnte der alte Zaun abgebaut werden. Das nutzten die Schweine selbstverständlich schon aus um die Fläche zu erkunden. Währenddessen wurde der neue Elektrozaun wieder aufgebaut. Es gibt um die gesamte Fläche noch einen eingewachsenen Wildschutzzaun, so dass die Schweine nicht weglaufen konnten. Die Jungs konnten nur schon ein wenig die Fläche erkundigen. Bei bestem norddeutschen Schietwetter wurde also der neue Zaun aufgestellt.

Nun leben die fünf Schweine im Gemüseparadies und wühlen in der Erde. Es ist immer wieder herrlich zu beobachten, wenn die Schweine von ganz unten die ca. 250 Meter nach oben rennen. Trotz des vielen Gemüses und anderen Leckereien bekommen die Schweine noch ihr Müsli, damit sie mit allen Mineralstoffen und Vitaminen versorgt sind. So können die Schweine jetzt ihren Tag selbst gestalten und wenn sie möchten den ganzen Tag in der Erde wühlen.

 

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Die Ferkel sind da.

Seit einer Woche sind wir nun vollzählig und alle geplanten Tiere sind auf dem Hof Rehders eingezogen.  Als letztes sind diese Woche unsere Schweine eingezogen.

Von befreundeten Landwirten aus dem Kreis Segeberg haben wir unsere 5 Jungs geholt. Doch vorher mussten wir einiges vorbereiten. Die Schweine brauchen natürlich eine kuschelige Hütte zum Schlafen und Entspannen, dann eine Fressecke und eine Kotecke. Diese drei Bereiche haben wir den Schweinen gebaut und eingerichtet. Dann musste natürlich noch das Außengehege eingezäunt werden. Damit der Stromzaun nicht zu viel Strom ableitet durch hohes Gras oder Sonnenblumen, wurde der Zaunbereich gemäht. Dann wurde beim Landhändler des Vertrauens Schweinemüsli bestellt und die Hütte noch mit frischem Gerstenstroh eingestreut.

Es war alles vorbereitet für den Einzug. Mit dem Pferdeanhänger haben wir unsere Jungs dann geholt. Nach einer kleinen Eingewöhungsphase machen alle einen guten Eindruck und wühlen schon wie die Weltmeister.

Meine Gemüsekinder durften schon im Vorfelde die Namen für die Neuankömmlinge aussuchen. So heißen die Jungs nun Hans, Franz, Karl, Otto und Gustav. Und da alle bunt und unterschiedlich sind, können die fünf auch sehr gut unterschieden werden.

 

Die Hühner gackern auch vor sich hin. Das Eier legen klappt ganz gut und die Eierpappe wird immer bunter.
Auch die Getreideernte läuft weiter. Mittlerweile ist unser Raps gedroschen und der erste Teil vom Roggen liegt auch schon in der Halle. Bald sind die Sommer (Ernte-) ferien auch auf dem Hof Rehders vorbei und dann geht es wieder los mit der Eselzeit, den Gemüsekindern und dem Abenteuer Bauernhof.