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Veröffentlicht in Allgemein, Bauernhofkinder

Ein Jahr auf dem Bauernhof

Unsere Termine für die Jahreskurse 2020 stehen online.
Es wird wieder eine Kükenbande, eine Lämmerbande, eine Bauernhofbande und eine Schnullerbande geben. Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Jahr!

Termine Kükenbande/Lämmerbande/Bauernhofbande unter:
https://hofrehders.com/jahreskurse/

Termine Schnullerbande unter:
https://hofrehders.com/schnullerbande/

Nächstes Jahr neu wird unsere Bienenbande sein. Gemeinsam werden wir mit den Kindern den Jahresverlauf der Biene erforschen und unter die Lupe nehmen. Am Ende gibt es sogar Honig für die Kinder.
Termine Bienenbande:
https://hofrehders.com/angebote/bienenbande/

Wir freuen uns auf Euch 🙂

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Erntedankfest

Jedes Jahr im Oktober wird traditionell das Erntedankfest gefeiert.
Die Landwirte danken bei diesem Fest für die Feldfrüchte, Getreide und Obst. Jedes Erntejahr wird durch die Natur und die Wetterverhältnisse anders geprägt. Einige Jahre sind besonders trocken, andere wiederum zu nass. Landwirte arbeiten mit und in der Natur und sind von der Natur abhängig.
Umso dankbarer sind Landwirte, wenn die Getreidekörner trocken vom Acker geerntet werden konnten, das Gras immer zum richtigen Zeitpunkt gemäht worden ist und genug Futter für den Winter in den Scheunen liegt.


Das Erntedankfest in Norderstedt wird traditionell auf dem Rathausmarkt gefeiert. Der Gottesdienst findet in der Paul – Gerhard Kirche statt. Nach dem Gottesdienst startet der Ernteumzug zum Rathausmarkt. Viele bunt geschmückte Wagen ziehen durch die Straßen bis zum Rathaus. Die Interessensgemeinschaft „Erntedankfest Norderstedt“ schmückt die vielen Wagen jedes Jahr sehr liebevoll und zeigt auf ihren Themen Wagen die Landwirtschaft von früher und heute. Die alten Maschinen finden immer großen Anklang bei Klein und Groß. Der Ortsbauernverband übergibt die Erntekrone an die Oberbürgermeisterin der Stadt und gemeinsam wird auf dem Rathausmarkt gefeiert.





Veröffentlicht in Allgemein, Schweine

Ferkelei auf dem Hof Rehders

Jedes Jahr im August ziehen unsere Schweine auf die Gemüsefläche. Dieses Jahr dürfen 6 Schweine den Acker um die Gemüsegärten umwühlen und am Ende der Gemüsegartensaison die Reste vom Feld naschen.

Doch bevor die Schweine einziehen können, muss einiges vorbereitet werden. Die Schweine brauchen natürlich eine kuschelige Hütte zum Schlafen und Entspannen, dann eine Fressecke und eine Kotecke. Diese drei Bereiche haben wir den Schweinen gebaut und eingerichtet. Dann musste natürlich noch das Außengehege eingezäunt werden. Damit der Stromzaun nicht zu viel Strom ableitet durch hohes Gras oder Sonnenblumen, wurde der Zaunbereich gemäht. Dann haben wir Schweinemüsli bestellt und die Hütte noch mit frischem Gerstenstroh eingestreut.

Für den Einzug war also nun alles vorbereitet. Mit dem Pferdeanhänger haben wir unsere sechs Jungs dann geholt. Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase machen alle einen guten Eindruck. Die ersten Runden draußen im Außengehege werden auch mit Freude gedreht und wühlen klappt schon wie bei den Weltmeistern. Kaum zu glauben, wie schnell die Schweine die ersten Quadratmeter Sonnenblumen und Co umgewühlt haben. Vorallem die abgeschnittenen Sonnenblumen und das gemähte Gras lockt die Schweine zum Wühlen an. Ein wunderbares Naturschauspiel dieses Schweinekino. Auch das hohe Gras nutzen die Schweine nicht nur zum Verstecken sondern auch zum Fressen.

Die Kükenbande und die Lämmerbande hatte dieses Mal die Aufgabe den kleinen bunten Ferkeln Namen auszusuchen. Das war ganz schön schwierig, schließlich sehen die alle sehr unterschiedlich aus und dann durften es auch nur Jungs Namen sein. Schließlich haben wir uns auf Mops, Willi, Moritz, Hans, Franz und Phillip geeinigt.

Hoffen wir doch einmal, dass den Schweinen ihre neuen Namen genauso gut gefallen wie uns.

Die Schweine haben bei diesen heißen Temperaturen eine Matschkuhle bekommen, damit sie sich einen natürlichen Sonnenschutz haben. Auch Schweine können Sonnenbrand bekommen, dagegen hilft Matsch. So suhlen und wälzen sich jetzt unsere Schweine mehrmals täglich im Schlamm und haben eine schwarze Sandkruste auf ihren Flecken. Herrlich dieses Schweineleben auf dem Hof Rehders.

Veröffentlicht in Allgemein, Bauernhofkinder

Endlich wieder Bandenzeit

Die Sommerpause auf dem Hof Rehders ist vorbei. Unser Getreide liegt trocken in der Halle, das Stroh ist zusammen gerollt und auch in der großen Strohhalle angekommen. Unsere Ernte ist zusammen gefahren, jetzt geht es auf dem Feld langsam wieder weiter, damit wir auch im nächsten Jahr wieder Getreide ernten können.
Und weil die Getreideernte beendet ist, ist endlich wieder Bandenzeit!
Die Schnullerbande fing nach der Sommerpause als Erste wieder an. Fröhlich und interessiert erkundeten die Schnullis unseren Hof und die Tiere. Im August Termin ging es dieses Mal zu den Eseln und Lämmern. Hier wurde bei der Stallarbeit mit geholfen und die kuschlige Wolle gefühlt. Nach einer tollen Geschichte im Strohkreis, durften alle Kinder noch einmal in unserer Getreidemuschel spielen. Einfach ein toller Nachmittag mit vielen leuchtenden Kinderaugen.

Auch die Kükenbande und Lämmerbande sind wieder gestartet. Ein spannender Tag im Gemüsegarten stand bevor. Es wurde nach den Kartoffeln geschaut und die ersten schon geerntet. Wir haben gemeinsam Karotten geerntet und ganz viele Brombeeren gepflückt – hmm einfach lecker.
Auch unsere neuen Tiere wurden beobachtet. Die Schweine sind wieder eingezogen und wurden bestaunt, wie sie mit ihrem Rüssel nach kleinen Würmern und Insekten im Boden wühlen.
Nach der Picknickpause im Strohkreis ging es dann noch einmal Richtung Strohhalle. Hier erwartete die Kinder etwas Neues. Während der Sommerpause haben wir eine Matschküche gebaut. Diese ist zwar noch nicht ganz fertig gestellt, aber zum testen langte es auf jeden Fall. Wir freuen uns schon auf die nächsten Termine mit den Banden auf dem Hof Rehders. Die neuen Termine für 2020 werden im Oktober veröffentlicht.

Veröffentlicht in Allgemein, Schafe

Goldenes Vlies – kuschlige Wolle

Nach dem unser Schafscherrer Ende April die Wolle der Schafe geschoren hat, wurde die Wolle noch nicht weiter beachtet. Zwischen Ernte und Stroh fahren war es nun an der Zeit mit dem Wolle waschen anzufangen. Wolle waschen ist bei uns reine Handarbeit und kostet ziemlich viel Zeit. Jedes goldene Vlies wird zu nächst ausgebreitet und dann heißt es alle groben Unreinheiten und das viele Stroh und Heu aus der Wolle heraus zupfen. Je nachdem wie viel sich die Schafe im Heu oder Stroh gewälzt haben, je nachdem ist das goldene Vlies sauberer oder schmutziger.

Der erste Arbeitsschritt dauert recht lange, da es hier oft viele kleine Strohteile zu beseitigen gibt. Wenn es erst einmal geschafft worden ist und die Wolle auf den ersten Blick frei von Stroh und Heu ist, geht es in den ersten Wollwaschgang.
Die Wolle wird in einer großen Maurerbütt für 24 Stunden mit klarem kalten Wasser eingeweicht. Das Wasser ist anschlißend ziemlich braun und eignet sich perfekt als Flüssigdünger für die Rosen im Garten.
Nach dem ersten Waschgang im klaren Wasser, kommt nun der Waschgang im Wollwaschmittelwasser. Die Wolle wird vorher zwei bis drei Mal noch klar gespült, damit das erste Einweichwasser auch tatsächlich raus kommt und dann geht es in das Wollwaschmittelwasser. Auch hier bleibt die Wolle für 24 Stunden in dem Wasser liegen. Danach sieht man schon einen deutlichen Unterschied. Die Wolle wird langsam sauber. Zwischen jedem Waschgang wird weiter Stroh und Heu aus der Wolle heraus gesammelt. Es wird tatsächlich immer etwas gefunden, egal wie reinlich bei dem ersten Arbeitsschritt gearbeitet worden ist.

Nachdem die Wolle wieder klar gespült ist, geht es in einen dritten Waschgang mit Essig. Hier wird die Wolle auch wieder 24 Stunden in dem Essigwasser gelassen. Dann nähert sich langsam schon das Ende des Wolle waschens. Die Wolle wird erneut klar gespült und kommt dann zum trocknen auf den Wäscheständer. Hier trocknet die Wolle im Wind und auch hier können immer noch kleine Strohteile gefunden werden, jedoch deutlich weniger als beim ersten Arbeitsschritt.

Die gewaschene Wolle wird nun in verpackt und zum kämmen geschickt. Wir verarbeiten die Wolle unter anderem zu Bettdecken und Babyschlafsäcken. Es ist einfach herrlich unter einer Wollbettdecke zu schlafen. Die Bettdecken sind kuschlig warm und zugleich temperatur- und feuchtigkeitsregulierend. Selbst im warmen Sommer kann unter der selben Wollbettdecke geschalfen werden, da sich die Wolle an das wohlbefinden des Körpers anpasst. Zudem fühlt es sich die Wollbettdecke schwerer an, dadurch gibt die Wollbettdecke einem das Gefühl, dass man gut zudeckt ist. Das Team vom Hof Rehders liebt seine Wollbettdecken und kann jedem nur empfehlen seine eigene Wollbettdecke herstellen zu lassen.

Da wir so überzeugt sind von unseren Wollbettdecken, lassen wir nun auch Babyschlafsäcke aus unserer eigenen Wolle anfertigen. Der Schlafsack hält die Körpertemperatur des Babys konstant und hat alle tollen Eigenschaften, wie die Wollbettdecken.
Gerne können sowohl Bettdecken als auch Babyschlafsäcke bestellt werden. Unsere Schafe liefern jedes Jahr nur eine bestimmte Menge an Wolle, da die Nachfrage sehr hoch ist, kann es passieren, dass die Wollbettdecken und Babyschlafsäcke schnell vergriffen sind. Dafür gibt es jedes Jahr wieder neue Wolle, die wir verarbeiten können.

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Sommerzeit – Erntezeit

In der letzten Woche ist bei uns der diesjährige Startschuss für die Getreideernte gefallen.

Als erstes ist unsere Wintergerste reif. Wir ernten das Getreide mit einem Mähdrescher ab. Der Mähdrescher schneidet mit seinem Mähwerk das Getreide ab und schüttelt die Körner aus der Ähre. Die Körner werden in einem großen Korntank gesammelt. Die ausgeschüttelten (ausgedroschenen) Ähren und Halme fallen hinter dem Mähdrescher wieder heraus zu einem großen Haufen. Dieser Haufen wird auch Schwad genannt. Aus den Halmen entsteht das Stroh. Die Strohschwads werden durch eine Rundpallenpresse aufgewickelt und können so bei uns in der Strohhalle gelagert werden. Das Stroh benötigen wir im Winter, um den Stall einzustreuen und gemütlich für die Tiere zu machen, zum Knabbern für die Esel und Schafe und natürlich auch für die Strohburg zum toben.

Wir können unser Getreide selber lagern, fahren es vom Feld ab und bringen es in die Scheune. Dieses Jahr haben wir in kurzer Zeit die Körner aus den Ähren gedroschen/ geschüttelt und das Stroh in die Halle gefahren. Bei so heißen Temperaturen trocknet das Getreide sehr schnell ab. Die Körner dürfen maximal 14 % Feuchtigkeit haben, damit diese lagerfähig sind und im Winter zu Mehl oder Müsli verarbeitet werden können.

Nachdem die Gerstenkörner in der Halle waren und das Stroh eingefahren war, ging es gleich weiter mit unserem Winterraps. Im Frühjahr hat dieser noch so wunderschön gelb geblüht und die Bienen konnten fleißig Nektar und Pollen sammeln. Nun war der Winterraps erntereif. Bei Raps werden aus den Schoten kleine schwarze Körner ausgeschüttelt. Hier schneidet der Mähdrescher die Schoten ab, schüttelt die Körner heraus und sammelt sie auch in dem großen Korntank. Bei uns wird das Rapsstroh nicht zum einstreuen oder als Tierfutter verwendet, daher bleibt es auf der Koppel. Damit nicht überall kleine Berge/Schwads liegen, kann der Mähdrescher die ausgeschüttelten Schoten klein häckseln und auf der Koppel verteilen. So bleibt das Rapsstroh als natürlicher Dünger auf der Koppel.

Nach aufregenden Tagen auf dem Feld, mit viel Sonne, Streß und Freude warten wir nun auf etwas Regen, damit das Gras auf der Wiese weiter wachsen kann. Unser Winterroggen ist noch nicht ganz reif. Hier müssen wir uns noch ein wenig gedulden, damit die restliche Feuchtigkeit abtrocknet und wir dann trockene Roggenkörner ernten können.


Veröffentlicht in Allgemein, Bienen

Weltbester Glashütter Frühjahrsblütenhonig

Die Honigschwestern haben gemeinsam mit ihren Bienen wieder Glashütter Frühjahrsblütenhonig hergestellt. Unsere Bienen waren sehr fleißig, so dass wir wieder Glashütter Frühjahrsblütenhonig anbieten können. Unser Honig ist naturbelassen, goldig und flüßig.
Wir haben für unsere Bienen und andere fleißige Insekten dieses Jahr extra um unsere Maisfelder einen Blühstreifen angelegt.

goldiger flüssiger Glashütter Frühjahrsblütenhonig – hmm lecker…

Der Honig kann solange der Vorrat reicht bei den Honigschwestern erworben werden.
Einfach eine kurze Mail schreiben (krehders@wtnet.de) oder anrufen 01605667866. Wir freuen uns schon auf die nächste Ernte und sind gespannt wie der Sommerblütenhonig schmecken wird.

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Heu für die Tiere – Johannisbeeren für die Kinder

Der Juni bringt Sonne und meistens damit den Sommer. Die Natur explodiert und die ersten Ernten stehen kurz bevor. Im Juni wird unser Gras gemäht und durch die Sonne und den Wind getrocknet. Durch die natürliche Trocknung entsteht nach und nach das getrocknete Gras, was Heu genannt wird. Wir benötigen das Heu, damit die Esel und Schafe im Winter etwas zu fressen haben, wenn das Gras nicht mehr wächst. Für gutes Heu brauchen wir mindestens 5 Tage gutes Wetter, mit viel Sonne und ein wenig Wind. Wir mähen unser Gras in der Regel zweimal im Jahr. Der erste Schnitt im Juni ist der wichtigste, da hier das Gras ideal für das Winterfutter gewachsen ist.
Schon als kleines Kind hat es mir und meinen Schwestern tierisch viel Spaß gebracht über die Heuberge zu springen. Die Heuberge heißen eigentlich Heuschwad und werden zusammen „geharkt“, damit die große Rundballenpresse besser das Heu einsammeln kann. Dafür harken wir mit dem Schwader das Heu zu einem Heuberg zusammen und die Rundballenpresse rollt die Heuberge dann zu einem großen Rundballen zusammen.

Auf die Plätze fertig los! Wer ist zu erst auf der anderen Seite der vielen Heuberge?

Für Groß und Klein ein riesen Spaß. Die Kükenbande konnte gar nicht genug davon bekommen über die Heuberge zu springen. Danach gab es eine kleine Abkühlung im Stall. Nach der Picknickpause ging es dann zu unseren Johannisbeeren. Bei uns auf dem Hof wachsen rote und schwarze Johannisbeeren, die natürlich ideal zum Naschen geeignet sind. Jedes Kind aus der Kükenbande und Lämmerbande durfte eine eigene Schüssel voll mit leckeren Johannisbeeren pflücken. Dabei galt natürlich auch das Motto: „Eine in die Schüssel und eine in den Mund!“ Nach kurzer Zeit waren die Schüsseln voll und die Hände und Gesichter der Kinder ganz rot von dem Saft der Johannisbeeren.

In den Sommerferien geht es für uns in die Erntepause. Die Getreidefelder müssen gedroschen werden und das Stroh zusammen gefahren werden.
Im August treffen sich die Kükenbande und Lämmerbande das nächste Mal auf dem Hof Rehders für neue Abenteuer.

Veröffentlicht in Bauernhofkinder, Bienen

Summ summ summ…

Die Kükenbande und Lämmerbande hat heraus gefunden, welche Aufgaben eine Imkerin hat und wo und wie Bienen auf dem Hof Rehders leben. Gemeinsam wurde das Imkermaterial unter die Lupe genommen. Von der Beute (dem Haus der Bienen) bis zum Smoker (dieser erzeugt Rauch, damit die Bienen sich in die Beute verkriechen und der Imker besser die Beute betrachten kann). Die Kükenbande und Lämmerbande sind jetzt in Sachen Imkern kleine Profis. Nachdem das ganze Material begutachtet wurde, gab es eine kleine Modenschau. Die Kinder durften den Imkeranzug anprobieren und einige Kinder waren so begeistert von dem Imkeranzug, dass diese in gar nicht wieder ausziehen wollten und sogar während der Picknickpause versucht haben damit zu essen. Auch Bienen wurden unter die Lupe genommen. Die Bienen wurden vorher am Stock eingesammelt. Da Honigbienen nur 21 Tage im Sommer leben, findet man immer wieder tote Bienen an der Beute. Bienen sind sehr saubere Tiere und verlassen die Beute, wenn sie merken, dass ihre 21 Tage vorbei sind. So konnten Bienen gesammelt werden, die die Kinder dann in Becherlupen inspizieren konnten. Wie viele Beine hat eigentlich so eine Biene und haben Bienen auch Haare? Das konnten die Kinder nun alles selbst heraus finden und kleine Bienenforscher werden. Zu einem Bienentag gehört selbstverständlich auch ein Besuch an der Beute. So konnten alle beobachten, wie die Bienen den kostbaren Honig sammeln und in die Beute rein und raus fliegen. Auch entdeckten die Kinder einige Bienen im Garten, wo diese gerade Pollen oder Nektar sammelten. Zum Abschluss durften die Kükenbande und Lämmerbande den Glashütter Frühjahrsblütenhonig und den Glashütter Sommerblütenhonig probieren. Hmm lecker…